Seite wählen

Herzlich Willkommen

Liebe BesucherInnen,

herzlich willkommen auf der Webseite zu meiner Kandidatur für die Bundestagswahl 2021 im Wahlkreis Düsseldorf II. Mit Marie-Agnes Strack-Zimmermann im Wahlkreis Düsseldorf I stellen sich zwei langjährige, liberale Düsseldorfer am 26. September 2021 zur Wahl. In den nächsten Wochen werden Sie auf dieser Webseite weitere Informationen zu mir und zu meinen politischen Zielen für die Bundestagswahl finden.

Bis dahin wünsche ich Ihnen eine erfolgreiche und vor allem gesunde Zeit!

Ihr Christoph Schork

Ihr Christoph Schork

Über mich

Rechtsanwalt, Kommunalpolitiker, Langstreckenläufer.

Ich bin freiheitsliebend, neugierig und glaube an die Zukunft.

Jahrgang 1970, verheiratet, vier Kinder.

Nach dem Abitur Jurastudium in Freiburg und Würzburg, Promotion zum Dr. jur., seither als Rechtsanwalt tätig.

Seit 1997 in der FDP,

seit 2012 in der Kommunalpolitik aktiv,

seit 2016 Mitglied des Vorstands der FDP Düsseldorf,

2021 Bundestagskandidat für den Wahlkreis Düsseldorf-Süd.Ich war schon immer ein politischer Mensch, dem Freiheit wichtig ist und der auf die individuellen Möglichkeiten jedes Einzelnen vertraut. Niemandem darf vorgeschrieben werden, was sie oder er zu denken oder zu glauben hat. Freiheit, Demokratie und wirtschaftlicher Fortschritt sind meiner Meinung nach eng miteinander verknüpft. Daher war es für mich logisch, dass ich 1997 in die FDP eingetreten bin. Von 2012 bis 2020 war ich Bezirksvertreter in Düsseldorf. Seit 2016 bin im Vorstand des Kreisverbands Düsseldorf für die Finanzen zuständig. Seit 2020 bin ich Mitglied im Wohnungsausschuss der Stadt Düsseldorf.

In den vergangenen Jahren konnte ich unter anderem in der Bezirksvertretung-Süd viel bewegen. Mit mutigen Entscheidungen zu einer nachhaltigen Verkehrspolitik in meinem Düsseldorfer Wahlkreis wurde die Lebensqualität der Menschen verbessert. Ich habe mich stets für einen vernünftigen und intelligenten Ausbau der Verkehrswege eingesetzt. So konnten zusätzliche Busspuren für den öffentlichen Nahverkehr, der Ausbau von Verkehrsknotenpunkten und eine Förderung des Radverkehrs umgesetzt werden. Auch beim Wohnungsbau haben wir große Fortschritte gemacht. So dürfen wir schon bald viele Neubürger und Bürgerinnen in den neuen Quartieren, z.B. in der Benrather Paulsmühle begrüßen. Gleichzeitig bleibt genug Raum für die Düsseldorfer Wirtschaft, die traditionell stark im Süden der Stadt vertreten ist und dort viele Arbeitsplätze schafft. Dieser Mix aus Arbeit und Leben liegt mir am Herzen. Denn Politik beginnt schon bei den kleinen Entscheidungen in den Kommunen vor unserer Haustüre.

Für die Bundestagswahl 2021 möchte ich den Bürgerinnen und Bürgern im Düsseldorfer Süden eine authentische liberale Wahlalternative bieten.

Ein besonderes Augenmerk für die kommende Legislaturperiode des Bundestages sollte auf den Themen Nachhaltigkeit und Klimaschutz liegen. Dabei darf es aber nicht bei bloßen Lippenbekenntnissen bleiben. Trotz großer Anstrengungen haben wir noch auf vielen Ebenen Nachholbedarf. Gleichzeitig müssen wir nach der Pandemie unsere Wirtschaft stärken und die Innovationskraft und den Erfindergeist in unserer Gesellschaft fördern. Gerade eine mutige Bildungspolitik, die sich nicht in Details verliert, ist wichtig, um faire Bildungschancen für alle sicherzustellen.

Ich möchte im Bundestag auch aufzeigen, dass Berlin von Düsseldorf viel lernen kann. Beharrlichkeit und visionäres Denken beim Umsetzen großer Infrastrukturvorhaben wie bei der Wehrhahnlinie oder dem Kö-Bogen können uns helfen, zukunftssicher in die kommenden Jahrzehnte zu gehen. Kleinkariertes Denken, Bürokratiestau und das Verharren im Status quo kann sich unser Land nicht leisten.

Mein Mittelpunkt

Ich stehe mit beiden Füßen mitten im Leben. Ich bin verheiratet und meine Frau Micaela und ich haben vier wundervolle Kinder, zwei Jungs im Alter von 9 und 14 und zwei Mädchen von 7 und 12 Jahren. Meine Frau und ich sind beide berufstätig. Das erfordert viel Koordination und gegenseitige Rücksichtnahme, funktioniert aber ganz gut, wenn alle mithelfen. Am wichtigsten ist es uns, dass unsere Kinder zu selbständigen und verantwortungsvollen Menschen werden, die positiv in die Zukunft schauen und ihr Leben selbst in die Hand nehmen. Ich wünsche mir, dass sie in einem freien und demokratischen Land aufwachsen können und eine gute Schulbildung erhalten. Das sehe ich auch ein Stück weit als meine Aufgabe an. Daher habe ich mich schon seit meiner Jugend ehrenamtlich engagiert, bei den Pfadfindern, in Service-Clubs wie Round-Table und Rotary und in der Politik.

Mein Leben

Ursprünglich stamme ich aus Ladenburg, einem alten Römerstädtchen im Umland von Heidelberg. Dorthin sind meine Eltern nach meiner Geburt in Mainz im Jahre 1970 gezogen. Dort bin ich auch in die Schule gegangen und habe mein Abitur gemacht. Das Jurastudium führte mich zunächst nach Freiburg und dann nach Würzburg, wo ich mein 1. Juristisches Staatsexamen und meine Promotion abgelegt habe. Weiter ging die Reise nach Düsseldorf. Dort habe ich nach dem Referendariat und 2. Staatsexamen Wurzeln geschlagen und bin nach nunmehr über 20 Jahren zum überzeugten Rheinländer geworden. Beruflich bin ich als Rechtsanwalt tätig und berate Mandanten im Wirtschafts- und Gesellschaftsrecht. Seit einiger Zeit kümmere ich mich auch um Themen wie nachhaltige Lieferketten und Corporate Social Responsibility. Ich bin begeisterter Wochenendkoch, freue mich über junge Kunst und arbeite weiter an meiner Marathonzeit.

Meine Politik

1997

Eintritt in die Freie Demokratische Partei mit 27 Jahren

2012

Wahl zum Bezirksvertreter des Stadtbezirk 9

2016

Mitglied des Vorstands und Schatzmeister der FDP Düsseldorf

2021

Bundestagskandidat für den Wahlkreis Düsseldorf-Süd

Meine Ziele

Nachhaltigkeit & Innovation

Ich kämpfe für eine nachhaltige Zukunft, die Ökologie und Ökonomie miteinander verbindet. Die globalen Herausforderungen unserer Zeit wie den Klimawandel, den Schutz natürlicher Lebensgrundlagen und die Sicherstellung der Welternährung werden wir nur meistern, wenn wir technologisch offenbleiben und nach innovativen Lösungen suchen. Statt auf Verbote setzen wir auf Forschung und Wissenschaft und viele kluge Ideen. Neue Technologien führen dazu, grüne Energie für alle bezahlbar zu machen und gleichzeitig das Klima schützen zu können. Insbesondere die Speichertechnologie ist hierbei der Schlüssel für eine klimaneutrale Energiewirtschaft.

Ich setze mich für ein striktes CO2-Limit und die Ausweitung des EU-Emissionshandels geografisch und auf alle Sektoren, einschließlich des Verkehrssektors ein. Für den Ausstoß müssen Zertifikate erworben werden, die von Jahr zu Jahr weniger werden und sich damit verteuern. Wer besonders viel CO2 spart, muss weniger Zertifikate kaufen und spart so Geld. Damit entstehen Anreize für Investitionen in klimafreundliche Technologien.

Fangen wir sofort damit an, CO2 zu sparen, indem wir mehr aufforsten und unsere bestehenden Wälder und Moore schützen. Denn sie sind die Hüter von Biodiversität und ein wirksamer Kohlenstoffspeicher. Aufforstungen und die Wiedervernässung von Mooren sind ein verfügbares und bezahlbares Mittel, um den Wettlauf gegen die Erwärmung des Planeten zu gewinnen. Mehr Wald bedeutet auch bessere Lebens-, Ernährungs- und Einkommenschancen weltweit in Entwicklungsländern, aber auch in Deutschland.
.

Wir brauchen den wirtschaftlichen Neustart

Bereits vor der Corona-Krise hat Deutschlands Wirtschaft an Fahrt verloren. Nun müssen wir schnell wieder zurück auf den Wachstumskurs. Die USA setzt bereits auf ein kräftiges und anhaltendes Wirtschaftswachstum. Autoritäre Regime wie China reklamieren für sich erfolgreichere Wege aus der Krise. Umso entschlossener müssen wir die Basis für einen Aufholwettbewerb legen. Wir müssen wieder Weltspitze bei der Wettbewerbsfähigkeit und Innovation werden statt Weltmeister bei Steuern und Abgaben. Die Grundlage von Aufstieg und Wachstum ist unser Bildungssystem, in das wir nachhaltig investieren müssen. Lassen wir unsere Infrastrukturen nicht länger verkommen, sondern bauen sie aus. Dazu gehört auch ein flächendeckendes und hochleistungsfähiges Mobilfunknetz. Stärken wir die Kräfte der Sozialen Marktwirtschaft und des Freihandels und bringen das Verhältnis von Privat und Staat wieder in die richtige Balance. Vor allem der Mittelstand, Selbständige und Startups brauchen mehr Raum für Erfolg und kreative Lösungen!

Ein Update für unser Land

Einen modernen und handlungsfähigen Staat können wir durch eine umfassende Föderalismus- und Verwaltungsreform schaffen. Beispielweise ist es in Bildungs- und Sicherheitsfragen nicht mehr zeitgemäß, wenn 16 verschiedene Systeme nebeneinander existieren. Es wäre besser, Kompetenzen neu zu verteilen und Planungsprozesse zu vereinfachen, zu beschleunigen und besser miteinander zu verzahnen. Mit einer digitalen Verwaltung lassen sich Bürokratiehürden und Ineffizienzen abbauen.

Unser Staat muss unkompliziert sein. Niemand soll mehr vor einem Amt Nummern ziehen und Schlange stehen. Alle Bürgerservices kann man online erledigen, denn eine moderne Verwaltung ist eine bürgernahe und digitale Verwaltung. Wäre es nicht besser, Behörden zu One-Stopp-Shops ausbauen? Die notwendigen Daten werden einmalig an die Verwaltung weitergegeben und dann an entsprechender Stelle verarbeitet. Mit einheitlichen Standards lassen sich Prozesse der Verwaltung beschleunigen und der Austausch zwischen privaten und öffentlichen Akteuren vorantreiben.

© Christoph Schork | 2021 | Impressum und Datenschutz